Binokular (3D Refraktion)

Voraussetzung:

-Bildschirm mit zirkulärer Polarisation
-Auflösung 1920 x 1080
-Bildschirmdiagonale 32Zoll (80cm)

 

Die "Optikwelt" spricht von der 3D-Refraktion bzw. vom Sehtest unter dreidimensionalen Bedingungen


Wir sprechen von einer binokularen Refraktion, bei der durch zirkuläre Polarisation die Seheindrücke pro Auge getrennt werden, um dadurch eine monokulare Glasstärkenbestimmung durchführen zu können.


Die Sehstärkebestimmung der Zukunft wird mit hochauflösender digitaler Technik stattfinden. Während der Überprüfung wird kein Auge mehr abdunkelt. Mittels Polarisation werden beiden Augen gleichzeitig, aber mit getrenntem und dem natürlichen Sehen entsprechendem Seheindruck, refraktioniert.

Wir können auf eine mittlerweile 6jährige Erfahrung bei dieser Art der Sehschärfenbestimmung zurückblicken. Die bisherige Form der Sehschärfenbestimmung wird unserer Meinung nach von der neuen, farbigen und kontrastreichen Testbildumgebung auf einen Digitalen Bildschirm, die dem natürlichen Sehen entspricht, ergänzt.
Allein der neue Aufbau der Sehtestumgebung mit all seinen Möglichkeiten sowie deren Anblick entspannt schon jeden Patienten. Somit macht ein Sehtest nicht nur Spaß, durch das Zusammenspiel beider Augen während der gesamten Refraktion, können häufig präzisere Brillenglaswerte ermittelt werden.

Ob der Bildschirm auf 2D oder 3D Umgebung eingestellt wird, entscheidet der Augenoptiker vor oder während des Sehtest. Er kann also klassisch in einer 2D Umgebung ohne Polarisationstechnik refraktionieren oder zur Refraktion wechseln, bei dem er sein Wiedergabegerät im 3D Modus nutzt, um damit eine Trennung der Seheindrücke pro Auge zu erreichen.

 

Folgende Möglichkeiten bestehen:

  • 1) Refraktion ohne Polarisation, jedoch mit Rot -Grün Trennung
  • 2) Refraktion mit zirkulärer Polarisation ohne Hintergrundbild oder Hintergrundvideo
  • 3) Refraktion mit zirkulärer Polarisation mit Hintergrundbild oder Hintergrundvideo (Die Wahl, welche Hintergrundbilder oder -videos dargestellt werden sollen, trifft der Anwender)


Die Wahl der Hardware ist frei. Das System liegt in einer "Cloude" und ist online nutzbar. Somit  kann es von allen uns bekannten Systemen und an jedem Ort mit Internetzugang genutzt werden.

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